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The Shadow of

3 CD Set
Original Artists
This Album includes some Live-Recordings
new and factory sealed!!!
In The Mood
Chattanooga Choo Choo
Pennsylvania 6-5000
Bugle Call Rag

Der US-amerikanische Komponist zählt zu den populärsten Jazzmusikern seiner Zeit. Als Big-Band-Leader und Arrangeur entwickelte der Posaunist zum Ende der 1930er Jahre mit seiner "Glenn Miller Band" den typischen "Miller Sound", bei dem unter vier Saxophonen die Klarinette leitendes Instrument wurde. Glenn Miller wurde die erste goldene Schallplatte der Musikgeschichte verliehen, er erhielt sie im Jahr 1942 für "Chattanooga Choo Choo". Sein Leben wurde 1953 mit James Stewart in der Hauptrolle verfilmt...
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Inhalt:
The Shadow Of Glenn Miller
CD1
In The Mood
Chattanooga Choo Choo
Ciribiribin
Moonlight Serenade
Little Brown Jug
A Blue World
It Must Be Jelly (’cause Jam Don’t Shake Like That)
It Happened In Hawaii
There’ll Be Blue Birds Over (The White Cliffs Of Dover)
A Cabana In Havana
Chip Off The Old Block
Perfida
Indian Summer
Isn’t That Just Like Love
Chapel In The Valley
My Melancholy Baby
Polka Dots And Moonbeams
Pennsylvania 6- 5000
It’s Always You
(I’ve Got A Gal In) Kalamazoo
CD 2
Bugle Call Rag
Rhapsody In Blue
Boulder Buff
Take The ’a’ Train
Careless
St. Louis Blues
A Handful Of Stars
Tuxedo Junction
Give A Little Whistle
A Million Dreams Ago
From One Love To Another
Dear Mom
Day Dreaming
A Nightingale Sang In Berkeley Square
Fresh As A Daisy
A Little Old Church In England
Goodbye, Little Darlin’ , Goodbye
Dear Arabella
Caribean Clipper
Danny Boy (Londonderry Air)
CD 3
A String Of Pearls
Blueberry Hill
Adios
Frenesi
A Stone’s Throw From Heaven
Fools Rush In (Where Angels Fear To Tread)
Delilah
I Dreamt I Dwelt In Harlem
Humpty Dumpty Heart
Five O’Clock Whistle
Beautiful Ohio
Devil May Care
Do You Know Why
Dearly Beloved
Below The Equator
I Beg Your Pardon
A Pink Cocktail For A Blue Lady
Boog It Fooled
I Wouldn’t Take A Million

Seine Kindheit verbrachte Miller in Nebraska, Oklahoma und Colorado. Im Hochschulorchester von Fort Morgan spielte er Zugposaune, das erlaubte ihm, zwei Jahre kostenfrei zu lernen. Nach einem Abstecher in die Universität von Colorado trat er 1926 der „Ben Pollack Band“ bei, die er zwei Jahre später wieder verließ. Von 1929 bis 1937 spielte er als unabhängiger Posaunist bei Red Nichols, Benny Goodman, Ray Nobles American Band und den Dorsey Brüdern. Mit seiner ersten eigenen Band machte Miller 1937 einige Aufnahmen bei Brunswick und Decca Records, aber noch im selben Jahr ging die Gruppe auseinander. Im Frühjahr 1938 leitete Miller seinen Durchbruch ein. Miller gründete eine neue Band und bekam einen Dreimonatsvertrag im Glen Island Casino auf Long Island. Die dort gezahlten Gagen reichten zwar weiterhin nicht aus, um die Band dauerhaft zu sichern, aber aus dem Casino wurden regelmäßig Radioübertragungen gesendet, die seinen neuen „Sound“, in dem die Klarinette den Saxophonsatz führte, bekannt machten. Ende 1939 wurde er für das Jubiläumskonzert der ASCAP in der New Yorker Carnegie Hall eingeladen. Gespielt wurden dort Musikstücke wie „Moonlight Serenade“, „Little Brown Jug“ und „In the Mood“. Die Eigenkomposition „Moonlight Serenade“ wurde Millers erster Hit. Insbesondere mit „Moonlight Serenade“ und „In the Mood“ wird er bis heute definiert. Wenig bekannt ist, dass die Glenn Miller Band ein weites Spektrum an Instrumental- und Gesangsmelodien formte und auch klassische Akzente setzte. 1940 spielte die Glenn Miller Band im Cafe Rouge des Hotel Pennsylvania, dem heutigen Statler Hotel New York. Es folgten im Sommer Gigs im Wardham Park Hotel in Washington und anderen Städten. 1940 wurden Klassiker wie „Pennsylvania 6-5000“ und „Tuxedo Junction“, sowie 1941 mit „Chattanooga-Choo-Choo“ und „String of Pearls“ veröffentlicht.
1941 bekam Glenn Miller die erste goldene Schallplatte für das Lied „Chattanooga Choo Choo“. Im September 1942 verließ Miller trotz der bis dahin steilen Karriere sein Orchester und ging aus Patriotismus zur US-Luftwaffe, denn er war ein erklärter Gegner der Idee des Nationalsozialismus. Dort leitete er das "Army Air Force Orchestra", das deutlich jazz-orientierter war als Millers vorherige, doch sehr kommerziell ausgerichtete Big Band. Dies war nicht zuletzt das Verdienst so hervorragender Arrangeure wie Jerry Gray, der es unter anderem verstand, die im "Army Air Force Orchestra" enthaltene Streichergruppe nahtlos in den Big Band-Sound zu integrieren - für einen Jazz-Arrangeur bestimmt keine leichte Aufgabe. Wohl das spektakulärste Arrangement von Jerry Gray war „American Patrol“, durchaus angemessen angekündigt als "And now, here's the biggest tune of the books!". In London erlebte Miller die Angriffe der V1-Raketen der Nazis. Unter anderem spielte "Army Air Force Band" zahlreiche Aufnahmen in den Abbey Road Studios ein, teilweise mit Life-Übertragungen der BBC London in deutscher Sprache. Dort entstanden Aufnahmen in hervorragender Mono-Qualität, die den hohen Standard des Orchesters widerspiegeln. Nachdem Paris von den Nazis befreit war, sollte im Dezember 1944 das "Army Air Force Orchestra" dort im „Olympia“ auftreten. Glenn Miller starb aber vorher unter bis heute nicht genau geklärten Umständen. Es wird angenommen, dass das Flugzeug, mit dem er nach Frankreich unterwegs war, beim Flug über den Ärmelkanal wegen dichten Nebels von Bomben britischer Flugzeuge getroffen wurde, die dort ihre restliche Bombenlast abwarfen oder dass das Flugzeug aufgrund fehlender Enteisungsvorrichtungen für die Flügel abstürzte.
Nach Millers Tod wurde das "Army Air Force Orchestra" bis zu seiner Auflösung von Arrangeur Jerry Gray weitergeleitet. Glenn Miller war ein eher mittelmässiger Musiker, mit Schwierigkeiten zur Improvisation. Dafür war er ein Perfektionist in Bezug auf Arrangements, die er selbst schrieb bzw. mitschrieb sowie ein begnadeter Geschäftsmann. Seine Band war nicht nur eine Musikkapelle, sondern wie eine Firma organisiert. Die Musiker waren versichert, es gab eine eigene PR Abteilung sowie Arbeiter, die den Aufbau der Bühne erledigten. Dieses alles erfolgte in einer sozialverträglichen Art und Weise; ein Vorbild, dem später viele Bands folgten. Glenn war ein sehr eigensinniger Mensch und folgte oft nur seinen Sympathien. So geschah es öfter, das begnadete Musiker sein Orchester verließen, da sie mit seinem Charakter nicht zurecht kamen. Sehr glücklich verheiratet war Glenn Miller seit 1928 mit seiner Frau Hellen. Glaubt man dem Miller-Biografen George T. Simon, so bestand der einzige Streitpunkt der beiden darin, wie herum man Toilettenpapierrollen aufhängt.
Dieses 3 CD Set ist neu und originalverschweisst!!!
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